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	<title>D &#8211; Baulexikon</title>
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	<description>Baulexikon von Bauunternehmen.org ✓ Wir erklären die wichtigsten Begriffe aus dem Baugewerbe ✓ Definitionen ✓ Infografiken ✓ Jetzt informieren!</description>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrina Haunfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 09:20:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Dachschalung spielt eine entscheidende Rolle beim Bau eines Dachstuhls. Sie bildet eine zusätzliche Dachschicht, durch die der Schutz vor Witterungseinflüssen verstärkt wird und die Lasten der darauflegenden Dacheindeckung gleichmäßig auf die Dachsparren verteilt werden. Die Wahl des richtigen Baumaterials für die Dachschalung ist dabei von großer Bedeutung, da es sowohl die Haltbarkeit Ihres Dachs als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><em>Eine Dachschalung spielt eine entscheidende Rolle beim Bau eines Dachstuhls. Sie bildet eine zusätzliche Dachschicht, durch die der Schutz vor Witterungseinflüssen verstärkt wird und die Lasten der darauflegenden Dacheindeckung gleichmäßig auf die Dachsparren verteilt werden. Die Wahl des richtigen Baumaterials für die Dachschalung ist dabei von großer Bedeutung, da es sowohl die Haltbarkeit Ihres Dachs als auch die Schutzfunktion maßgeblich beeinflusst.</em></p><h2 class="wp-block-heading" id="question1">Dachschalung Definition</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Dachschalung ist eine Schicht zwischen Dachsparren und Dacheindeckung. Sie besteht aus robusten Platten oder Brettern, die direkt auf den Sparren verlegt werden und eine geschlossene Ebene für die spätere Dacheindeckung schaffen. Werden für die Dachabdeckung Materialien wie Schiefer, Dachpappe, Blech oder Bitumen- und Holzschindeln eingesetzt, ist eine Schalung unerlässlich. Eine Verschalung ist in erster Linie dafür verantwortlich, die Lasten des Daches, wie zum Beispiel Schnee, Wind oder Regen, gleichmäßig auf die Sparren zu verteilen. Sie dient als Unterlage für die Dachdeckungsmaterialien und trägt zu einer soliden Dachabdichtung bei. </p><h2 class="wp-block-heading" id="question2">Welche Funktion hat eine Dachschalung?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Dachschalung ist eine Schicht zwischen Dachsparren und Dacheindeckung. Sie besteht aus robusten Platten oder Brettern, die direkt auf den Sparren verlegt werden und eine geschlossene Ebene für die spätere Dacheindeckung schaffen. Werden für die Dachabdeckung Materialien wie Schiefer, Dachpappe, Blech oder Bitumen- und Holzschindeln eingesetzt, ist eine Schalung unerlässlich. Eine Verschalung ist in erster Linie dafür verantwortlich, die Lasten des Daches, wie zum Beispiel Schnee, Wind oder Regen, gleichmäßig auf die Sparren zu verteilen. Sie dient als Unterlage für die Dachdeckungsmaterialien und trägt zu einer soliden Dachabdichtung bei. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Bauprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Funktion hat eine Dachschalung?</h2><p class="wp-block-paragraph">Eine Dachschalung bildet eine zusätzliche Schicht zwischen dem Dachdeckungsmaterial und den Dachsparren und trägt zu einer robusten Dachkonstruktion und einer besseren Wärmedämmung Ihres Hauses bei. So lässt sich der Wärmeverlust reduzieren und der Energieverbrauch langfristig senken. Zusammengefasst erfüllt eine Verschalung folgende Aufgaben:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tragfähigkeit:</strong> Die Verschalung verteilt die Lasten des Daches gleichmäßig auf die Dachsparren und sorgt so für einen witterungsbeständigen und robusten Dachbau.<br> <strong>ebene Fläche:</strong> Wenn Sie sich bei der Dacheindeckung für nicht-tragende Baustoffe entscheiden, wird eine Schalung benötigt. Sie schafft eine gleichmäßige Oberfläche, sodass sich das Eindeckungsmaterial leichter anbringen lässt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Dach eben ist und keine Hohlräume aufweist.<br> </li>



<li><strong>Schutz:</strong> Die Dachschalung schützt die Dachsparren vor Witterungseinflüssen wie Wind, Regen, Schnee und Feuchtigkeit. Sie verhindert auch das Eindringen von Schädlingen oder Nagetieren in den Dachraum. Ihr Dach gewinnt an Stabilität und ist zudem weniger anfällig für Feuchtigkeitsschäden.<br> </li>



<li><strong>Isolierung:</strong> Eine sorgfältige verlegte Verschalung kann zu einer besseren Wärmedämmung führen und somit den Energieverbrauch des Gebäudes reduzieren. Durch die effektive Wärmedämmung wird auch ein angenehmes Raumklima geschaffen.</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="question3">Welche Arten von Dachschalung gibt es?</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Grunde kann zwischen einer geschlossenen und einer Sparschalung unterschieden werden. Die geschlossene Verschalung zählt zu den gängigsten Baumethoden. Die Bretter werden bei einer <strong>geschlossenen Schalung</strong> direkt nebeneinander auf die Sparren verlegt und befestigt. Am Ende erhält man eine geschlossene Fläche, auf der sich eine ebenmäßige Dachabdeckung verlegen lässt. </p><p class="wp-block-paragraph">Wie der Name bereits vermuten lässt, wird bei der <strong>Sparschalung</strong> etwas an Material „gespart“. Die Bretter werden hierbei mit einem Abstand zueinander verlegt, sodass keine durchgängige Abdeckung entsteht. Diese Variante kommt dann zum Einsatz, wenn die Unterkonstruktion nicht aus Sparren, sondern aus vollflächigem Material, wie zum Beispiel Gipskarton, besteht. </p><h2 class="wp-block-heading" id="question4">Einsatzort und Aufbau</h2><p class="wp-block-paragraph">Ob eine zusätzliche Dachschalung notwendig ist, hängt von den Baumaterialien ab, die für die Eindeckung benutzt werden. Für eine solide Konstruktion ist auch der Baustoff wichtig, der für die Schalung selbst verwendet wird. Traditionell wird mit Brettern aus Holz gearbeitet. </p><h3 class="wp-block-heading">Wann ist eine Dachschalung notwendig? </h3><p class="wp-block-paragraph">Eine Dachschalung ist besonders dann notwendig, wenn Sie Ihr Dach mit <strong>nicht selbsttragenden Materialien </strong>oder <strong>kleinformatigen Bauelementen</strong> eindecken möchten. Diese können nicht direkt auf die Sparren verlegt werden und brauchen eine feste Unterkonstruktion. Hierzu zählen Baustoffe wie zum Beispiel Schiefer, Blech, Dachpappe sowie Bitumen- oder Holzschindeln. </p><h3 class="wp-block-heading">Wie ist eine Dachschalung aufgebaut?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Schaltung liegt zwischen den Dachsparren und der Dacheindeckung. Eine Dachschalung besteht in der Regel aus horizontalen Holzplatten oder -brettern. Diese werden auf den Dachsparren befestigt und bilden so einen festen Untergrund, auf dem dann die Dacheindeckung verlegt wird. </p><h3 class="wp-block-heading">Welches Material eignet sich für eine Dachschalung?</h3><p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Baumaterialien, die unter anderem anhand der Dachhautmaterialien ausgewählt werden. Klassischerweise wird Holz verwendet, da es leicht verfügbar und relativ kostengünstig ist. Aber auch Platten aus gepressten Holzspänen oder Sperrholz kommen infrage. Zu den gängigsten Baustoffen zählen: </p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vollholz:</strong> Eine häufig verwendete Art ist die Holzschalung aus massiven Holzbrettern, die direkt auf den Dachsparren befestigt werden. Dieses Holz bietet eine hohe Stabilität und Haltbarkeit, ist aber möglicherweise etwas kostenintensiver. <br><br></li>



<li><strong>Spanplatten: </strong>Dieser Baustoff wird aus Holzspänen und Leim zu Platten gepresst. Er ist besonders preiswert und besitzt gute Dämmeigenschaften. <br><br></li>



<li><strong>Holzfaser: </strong>Platten aus Holzfasern besitzen ebenfalls eine gute Wärmedämmung und einen optimalen Schallschutz und zudem eine hohe Resistenz gegen Feuchtigkeit, wodurch Schimmelbildung vorgebeugt wird. So eignen sich zum Beispiel besonders Mitteldichte-Faserplatten für den Dachaufbau. <br><br></li>



<li><strong>Sperrholz: </strong>Sperrholz kann sich ebenfalls als Baustoff für die Dachschulung eignen. Es ist besonders widerstandsfähig und langlebig und trägt zu einer guten Dämmung bei. <br><br></li>



<li><strong>Rauspund: </strong>Ein weiteres Material, das im Dachbau eingesetzt werden kann, ist Rauspund. Ein großer Vorteil ist das geringe Eigengewicht, wodurch sich das Verlegen einfacher gestaltet. Rauspundbretter sind von einer Seite gehobelt und verfügen über eine eine Nut-Feder-Verbindung. So lassen sie sich beinahe nahtlos und besonders schnell zusammensetzen.<br><br></li>



<li><strong>OSB-Schalungen (Oriented Strand Board): </strong>Diese Schalungsart besteht aus Grobstrandplatten und findet im modernen Bau häufig Verwendung. Sie bestehen aus gepressten Holzspänen und bieten im Vergleich zu herkömmlichen Spanplatten eine bessere Festigkeit und Stabilität. OSB-Schalungen sind oft preisgünstiger als Massivholzschalungen.</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Es ist wichtig sicherzustellen, dass das verwendete Material feuchtigkeitsbeständig ist, um Feuchtigkeitsschäden und damit auch Schimmelbildung zu vermeiden. Für eine langlebige und solide Unterkonstruktion sollten Sie sich für Ihren Dachaufbau am besten von einem Experten beraten lassen. </p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><p class="wp-block-paragraph"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; Bauunternehmen finden!</button></p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><h2 class="wp-block-heading" id="question6">Was kostet eine Dachschalung?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für eine Dachschalung sind von verschiedenen Faktoren abhängig, hierzu zählen unter anderem die Größe des Daches, die Materialart sowie die Dicke der Platten und die Arbeitskosten. Wenn im Rahmen einer Dachsanierung der Dachunterbau komplett erneuert wird, müssen Sie zusätzliche Kosten für den Abbau und die Entsorgung der alten Dachschalung einplanen. Als grobe Schätzung können Sie mit 10 bis 40 Euro pro Quadratmeter rechnen. Es ist ratsam, mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen. Die Schalungsschicht trägt zu einer robusten Dachkonstruktion sowie einer effizienten Wärmedämmung bei, deshalb sollten Sie nicht am falschen Ende sparen und hochqualitative Bretter nutzen. Lassen Sie sich am besten von einem Profi beraten, welches Bauelement sich für Ihr Bauprojekt am besten eignet. </p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/dachschalung">Was ist eine Dachschalung?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon">Baulexikon</a>.</p>
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		<link>https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-18534</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrina Haunfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 11:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DIN-Norm 18534 regelt die fachgerechte Abdichtung von unterschiedlichen Wand- und Bodenflächen in Innenräumen. Sie bietet einen Qualitätsstandard für die Planung, Materialauswahl sowie Ausführung und muss im öffentlichen und privaten Bereich umgesetzt werden. Alles auf einen BlickDefinition DIN 18534In der DIN 18534 sind die Qualitätsanforderungen für Abdichtungsarbeiten in Innenräumen festgelegt. Sie ist Teil der Normenreihe DIN [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><em>Die DIN-Norm 18534 regelt die fachgerechte Abdichtung von unterschiedlichen Wand- und Bodenflächen in Innenräumen. Sie bietet einen Qualitätsstandard für die Planung, Materialauswahl sowie Ausführung und muss im öffentlichen und privaten Bereich umgesetzt werden. </em></p><h2 class="wp-block-heading" id="question1">Alles auf einen Blick</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Die DIN 18534 regelt eine fachrechte Abdichtung von Innenräumen, in denen Boden- und Wandflächen in Kontakt mit Wasser kommen.</li>



<li>Sie ist Teil der Normenreihe DIN 18532 bis DIN 18535, die im Juli 2017 die alte DIN 18195 ablöste.</li>



<li>Eine tragende Rolle spielen die Vorschriften bei der Planung und dem Bau von Bädern, Duschanlagen, Produktionsbereichen, Gewerbestätten etc.</li>



<li>Die Norm 18534 besteht aus sechs Teilen, wobei Teil 1 sämtliche grundlegenden Abdichtungsregeln beinhaltet.</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="question2">Definition DIN 18534</h2><p class="wp-block-paragraph">In der DIN 18534 sind die Qualitätsanforderungen für Abdichtungsarbeiten in Innenräumen festgelegt. Sie ist Teil der Normenreihe DIN 18532 bis DIN 18535 und stellt sicher, dass für Boden- und Wandflächen die richtigen Abdichtungsmaterialien verwendet werden. Planer sowie Handwerker müssen sich bei ihren Bauprojekten an diese Vorschriften halten.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist die DIN 18534?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18534 regelt die ordnungsgemäße <strong>Abdichtung</strong> von Boden- und Wandflächen in <strong>Innenräumen</strong> und setzt sich aus sechs Teilen zusammen. Sie sorgt dafür, dass die verschiedenen Flächen in Ihrem Badezimmer gegen anstauendes Wasser, Wasserdampf sowie Spritzwasser geschützt sind.</p><p class="wp-block-paragraph">Für die Planung und Umsetzung von zum Beispiel Sanitäranlagen, Bädern, Schwimmbecken, gewerblichen Küchen sowie Produktions- und Gewerbeflächen kommen diese Vorschriften zum Einsatz. Diese DIN ist für alle Partner eines Bauprojekts, egal ob Fliesenleger, Installateure, Bauplaner oder Architekten, relevant.</p><h3 class="wp-block-heading">Seit wann gilt die DIN 18534?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Bauwerksabdichtung wurde ursprünglich in der DIN 18195 geregelt. Diese wurde überarbeitet und in die <strong>Normenreihe</strong> DIN 18532 bis DIN 18535 aufgeteilt und ergänzt. Die neuen Abdichtungsnormen sind im <strong>Juli 2017</strong> in Kraft getreten.</p><p class="wp-block-paragraph">Innerhalb der alten Norm wurde das Abdichten von Innenräumen in der DIN 18195 1, 2, 3 sowie 5 und 7 bis 10 definiert. Die Regelungen für eine normgerechte Abdichtungsarbeit in Innenräumen sind jetzt in der DIN 18534 zusammenfasst.</p><p class="wp-block-paragraph">Die neuen Abdichtungsnormen setzen sich detaillierter mit den unterschiedlichen Bauteilen und deren Anforderungen auseinander. Die Intensität der Wassereinwirkung wird nicht mehr nur in „mäßig“ und „hoch“ unterteilt, sondern in vier unterschiedliche Klassen. Zusätzlich definiert die Norm drei Fugenklassen (F1-I bis F3-I) sowie drei Rissklassen (R1-I bis R3-I).</p><h3 class="wp-block-heading">Wie ist die DIN 18534 gegliedert?</h3><p class="wp-block-paragraph">Insgesamt setzt sich die DIN 18534 aus <strong>sechs Teilen</strong> zusammen:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Teil 1: Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze</li>



<li>Teil 2: Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen</li>



<li>Teil 3: Abdichtung mit flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliese und Platte (AIVF)</li>



<li>Teil 4: Abdichtung und Gussasphalt oder Asphaltmastix</li>



<li>Teil 5: Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliesen oder Platten (AIV-B)</li>



<li>Teil 6: Abdichtung mit plattenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliesen oder Platten (AIV-P)</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Teil 1 bildet die Basis dieser DIN. Sie beinhaltet die grundlegenden Regeln für sämtliche Abdichtungsstoffe und muss für die Teile 2 bis 6 immer berücksichtigt werden.</p><h3 class="wp-block-heading">Wo kommt die DIN 18534 zum Einsatz?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18534 sorgt für eine normgerechte Abdichtung von <strong>Bodenflächen und Wandflächen</strong> in Innenräumen, in denen Wasser sich bis zu maximal zehn Zentimeter anstauen kann und die Flächen Kontakt mit Brauch- oder Reinigungswasser haben.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Abdichtungsnorm wird beispielsweise in folgenden Bereichen angewendet:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Bad</li>



<li>Gäste-WC</li>



<li>Duschanlagen</li>



<li>Saunen</li>



<li>Flächen in Gewerbestätten (gewerbliche Küchen, Brauerei etc.)</li>



<li>Produktionsflächen</li>



<li>Umgänge von Schwimmbecken</li>



<li>Bodenflächen mit Ablauf</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Bauprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="question3">Norm DIN 18534: Wassereinwirkungsklassen</h2><p class="wp-block-paragraph">Je nach Nutzungsart müssen die Materialien unterschiedlich hohen Wassereinwirkungen standhalten. Abhängig von der Beanspruchung werden Boden- und Wandflächen in einem Raum in verschiedene Wassereinwirkungsklassen eingeteilt. In der neuen Norm werden vier Klassen unterschieden.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Wassereinwirkungsklassen gibt es?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die neue Definition der Wassereinwirkungsklassen ist in Teil 1 der DIN 18534 zu finden. Hier wird bewertet, welche Einwirkung und Intensität das Wasser auf die verbauten Materialien hat.</p><p class="wp-block-paragraph">Folgende Wassereinwirkungsklassen gibt es:</p><ul class="wp-block-list">
<li>W0-I (geringe Wassereinwirkung): Im Allgemeinen gilt diese Klasse für Räume, in denen <strong>Bodenfeuchtigkeit</strong> entsteht und Wasser nur <strong>geringen Druck</strong> auf das Abdichtungsmaterial ausübt. Die Abdichtung wird wenig beansprucht. Im häuslichen Bad mit Badewanne inklusive Duschbrause zählen die Wandflächen und Bodenfläche, die sich außerhalb des Duschbereichs befinden, in diese Klasse hinein. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist das <strong>Gäste-WC.</strong><br></li>



<li>W1-I (mäßige Wassereinwirkung): Diese Regel wird ebenfalls in Bädern angewendet, und zwar in den Bereichen, in denen Wasser sich nicht anstauen kann. Hierzu zählen zum Beispiel Bodenflächen mit Ablauf oder Wandflächen direkt im Dusch- oder Wannenbereich.<br></li>



<li>W2-I (hohe Wassereinwirkung): Für Bereiche, die einer hohen Beanspruchung durch nichtdrückendes Wasser ausgesetzt sind, gilt die Wassereinwirkungsklasse W2-I. Hierzu zählen im häuslichen Badezimmer der gesamte Fußboden außerhalb des Dusch- und Wannenbereichs sowie die Bodenflächen einer <strong>bodengleichen Dusche.</strong> In öffentlichen Räumen, wie zum Beispiel Sportanlagen, fallen Bodenflächen im Umkleidebereich in Klasse W2-I.<br></li>



<li>W3-I (sehr hohe Wassereinwirkung): Diese Wassereinwirkungsklasse bezieht sich hauptsächlich auf <strong>öffentliche oder gewerbliche Flächen. </strong>Darunter fallen zum Beispiel Duschanlagen in Sportstätten, gewerbliche Küchen sowie Produktions- und Gewerbeflächen.</li>
</ul><h3 class="wp-block-heading">Was bedeuten die Wassereinwirkungsklassen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Wassereinwirkungsklassen bestimmen, welches <strong>Untergrundmaterial</strong> für die benötigte Abdichtung geeignet ist. Je nach Beanspruchung wird entweder ein <strong>feuchteunempfindlicher</strong> oder ein <strong>feuchtempfindlicher</strong> Untergrund verwendet.</p><p class="wp-block-paragraph">Für die Bereiche, die den Klassen W0-I und W1-I zugeordnet werden, sollte für das Abdichten auf einen feuchtempfindlichen Untergrund zurückgegriffen werden. Hierzu zählen:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Gips- und Gipskalkputze nach DIN EN 13279-1</li>



<li>Gipsplatten nach DIN 18180 bzw. DIN EN 52</li>



<li>Gips-Wandbauplatten nach DIN EN 12859</li>



<li>Gipsplatten mit Vliesarmierung nach DIN EN 15283-1</li>



<li>Gipsfaserplatten nach DIN EN 15283-2</li>



<li>Calciumsulfatgebundene Estriche nach DIN EN 13813</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Wenn Flächen den Wassereinwirkungsklassen <strong>W2-I und W3-I</strong> zugeordnet werden, dann sind folgende Untergrundmaterialien zu verwenden:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Beton nach DIN EN 1992</li>



<li>Kalkzementputz der Mörtelgruppe CS II/III nach DIN EN 998-1</li>



<li>Hohlwandplatten aus Leichtbeton nach DIN 18148</li>



<li>Porenbeton-Bauplatte nach DIN 4166</li>



<li>Zementputz der Mörtelgruppe CS IV nach DIN EN 998-1</li>



<li>Zementgebundene mineralische Bauplatten</li>



<li>Zementestrich</li>



<li>Verbundelemente aus expandiertem oder extrudiertem Polystyrol mit Mörtelbeschichtung und Gewebearmierung</li>
</ul><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><p class="wp-block-paragraph"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten beauftragen &amp; Projekt verwirklichen!</button></p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><h3 class="wp-block-heading">Welche Rissklassen gibt es?</h3><p class="wp-block-paragraph">Im Teil 1 der neuen Abdichtungsnorm 18534 werden Untergrundmaterialien in Rissklassen unterteilt. Im Laufe der Zeit kommt es mindestens zu einer geringen Rissneubildung oder auch zur Änderung der Rissbreite.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Rissneubildungen der Klasse <strong>R1-I bis R2-I</strong> sind ein natürlicher <strong>Materialverschleiß</strong> und entsprechend gering. Risse der Klasse <strong>R3-I und R4-I</strong> sind zum Beispiel auf starke Umwelteinflüsse wie Erderschütterung durch Bauarbeiten oder Erdbeben zurückzuführen. Die verwendeten Abdichtungsmaterialien müssen trotz Rissbildung der Wassereinwirkung standhalten.</p><p class="wp-block-paragraph">Folgende Rissklassen gibt es:</p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<th>Rissklasse</th>
<th>Intensität der Rissbreitenänderung / Rissneubildung</th>
<th>Maximale Veränderung</th>
<th>Betroffene Bauteile</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>R1-I</td>
<td>gering</td>
<td>bis circa 0,2 Millimeter Rissbreite</td>
<td>Stahlbeton, Estriche, Mauerwerke sowie Fugen zwischen Gipskartonplatten sowie Gipsfaserplatten</td>
</tr>
<tr>
<td>ER2-I</td>
<td>mäßig</td>
<td>bis circa 0,5 Millimeter Rissbreite</td>
<td>Stahlbeton mit nennenswertem Zwang-, Zug-, sowie Biegeanspruch, Fugen bei Materialübergang, geschlossene Fugen, erddruckbelastetes Mauerwerk</td>
</tr>
<tr>
<td>R3-I</td>
<td>hoch</td>
<td>bis circa 1,0 Millimeter Rissbreite + Rissversatz bis circa 0,5 Millimeter</td>
<td>Aufstandsfugen von Mauerwerken</td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-18534">Was ist die DIN 18534?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon">Baulexikon</a>.</p>
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			</item>
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		<link>https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-18299</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bauunternehmen.org Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 09:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Baubranche stoßen sowohl Auftragnehmer als auch Auftraggeber innerhalb eines Projekts häufig auf Probleme, für die geltende Gesetze keine spezifische Lösung bieten. In diesen Fällen hilft die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, kurz VOB. Bestandteil dieses Regelwerks, im Speziellen VOB Teil C, ist die DIN 18299. Diese Norm regelt die Wahl der Baustoffe für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><em>In der Baubranche stoßen sowohl Auftragnehmer als auch Auftraggeber innerhalb eines Projekts häufig auf Probleme, für die geltende Gesetze keine spezifische Lösung bieten. In diesen Fällen hilft die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, kurz VOB. Bestandteil dieses Regelwerks, im Speziellen VOB Teil C, ist die DIN 18299. Diese Norm regelt die Wahl der Baustoffe für Bauarbeiten, die Ausführung sowie die Abrechnung.</em></p><h2 class="wp-block-heading" id="question1">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Die DIN 18299 ist eine Norm, die die allgemeinen Regelungen für Bauarbeiten beinhaltet und Teil der <em><a data-auto-event-observed="true" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/vob">Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB)</a>.</em></li>



<li>Die VOB ist in drei Teile gegliedert, Teil A entscheidet über Vergabeverfahren, Teil B regelt die AGBs und Teilabschnitt C die technischen Bedingungen.</li>



<li>VOB Teil C ist für Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor bindend, für private Auftraggeber eine Unterstützung.</li>



<li>Ein Augenmerk der DIN liegt auf den besonderen Leistungen und den Nebenleistungen, die in der Norm geregelt sind. Davon unberührte Nebenleistungen sollten extra in einer Leistungsbeschreibung aufgeführt werden.</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="question2">Definition und Basis</h2><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18299 ist Bestandteil des Teil C der <em>Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen</em>, der sich mit den allgemeinen technischen Vertragsbedingungen (ATV) für Arbeiten im Baubereich beschäftigt. Die DIN-Norm an sich beinhaltet vom Geltungsbereich, über die Baustoffe, bis zur Entsorgung des Abfalls allgemeine Regelungen für Arbeiten im Baubereich.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist die DIN 18299?</h3><p class="wp-block-paragraph">Das Deutsche Institut für Normungen (kurz DIN) arbeitet eng mit Wirtschaft und Staat zusammen und schafft so durch allgemein anerkannte Regeln der Technik eine Basis der Sicherheit für Arbeiten auf einer Baustelle. Es gibt unterschiedliche DIN-Normen, die mit ihren Anforderungen verschiedene Bereiche abdecken. Die DIN 18299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten beinhaltet Bedingungen im Hinblick auf die zu verwendenden <strong>Baustoffe</strong>, die <strong>Ausführung</strong>, die <strong>Abrechnung</strong>, die <strong>Nebenleistungen </strong>und die<strong> besonderen Leistungen </strong>sowie die <strong>Entsorgung</strong>. Sie kann ergänzt werden durch spezifische Normen, wie die DIN 18451, die sich beispielsweise auf Gerüstarbeiten bezieht.</p><h3 class="wp-block-heading">Wo ist die DIN 18299 festgelegt?</h3><p class="wp-block-paragraph">Diese DIN-Norm ist Bestandteil der <em><strong>Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen</strong></em>, kurz <em><strong>VOB</strong></em>. Die VOB ist ein Werk, dass unterschiedliche Regelungen zu den Vergabekriterien und Vertragsbedingungen von Bauaufträgen festlegt. Sie gilt als Regelwerk, das auf keinem Gesetz oder keiner Rechtsverordnung basiert. Die VOB besteht aus drei Teilen:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>VOB/A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen</strong><br>Teil A der VOB entscheidet über die <strong>Vergabefahren und Vergabearten</strong>. Er ist davon abhängig, ob es sich um ein nationales Vergabeverfahren, eine Ausschreibung innerhalb der Europäischen Union oder um ein Verfahren im Bereich der Sektorenauftraggeber, also um einen öffentlichen Auftraggeber, handelt.<br></li>



<li><strong>VOB/B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen</strong><br>Im VOB Teil B finden Sie die allgemeinen Vertragsbedingungen für Bauverträge. Dieser Teil dient somit als <strong>allgemeine Geschäftsbedingungen </strong>für einen Vertrag innerhalb der Baubranche.<br><em>Achtung: Laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) müssen Auftragnehmer auf die Inhalte der VOB/B hinweisen, insofern es sich um einen privaten Auftraggeber handelt.<br></em></li>



<li><strong>VOB/C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) für Bauleistungen</strong><br>Teil C der VOB regelt die <strong>allgemeinen technischen Bedingungen</strong>, die ein Bauvertrag erfüllen muss. Er ist eine Sammlung aus einzelnen allgemeinen, technischen Vertragsbedingungen, kurz ATV, die als DIN-Normen bekannt sind. Hierzu zählt unter anderem auch die DIN-Norm, die sich im Speziellen auf baulichen Leistungen bezieht.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Bauprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="question4">Inhalt</h2><p class="wp-block-paragraph">Inhaltlich beschäftigt sich die in der VOB Teil C geregelten DIN 18299 mit allgemeinen Regelungen rund um Bauarbeiten. Die Norm legt Geltungsbereiche fest, gibt Informationen zu einzelnen Bauteilen und Stoffen und erklärt, wie Auftragnehmer und Auftraggeber bei der Vertragserstellung umgehen müssen.</p><h3 class="wp-block-heading">Was beinhaltet die DIN 18299?</h3><p class="wp-block-paragraph">Diese DIN-Norm beinhaltet grundsätzliche Bedingungen rund um baulichen Leistungen. Dabei reguliert sie folgende Punkte:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hinweise für das Aufstellen der Leistungsbeschreibung</strong><br>Hinweise helfen Auftragnehmern und -gebern dabei, eine Leistungsbeschreibung zu erstellen. Sie listen unter anderem Angaben zur Baustelle, beispielsweise die Lage und umweltrechtliche Vorschriften sowie Informationen zu besonderen Erschwernissen während der Erbringung der Leistung.<br></li>



<li><strong>Geltungsbereich</strong><br>Die allgemeinen technischen Vertragsbedingungen (kurz ATV) der DIN-Norm gelten für alle Verträge im Baubereich, deren Basis die VOB bildet.<br></li>



<li><strong>Stoffe und Bauteile</strong><br>Dieser Teil beinhaltet Regelungen zu den einzelnen Bauteilen und Stoffen. Er besagt zum Beispiel, dass Bauteile den DIN-Güte- und Maßbestimmungen entsprechen müssen.<br></li>



<li><strong>Ausführung</strong><br>Dieser Abschnitt legt fest, wie Sie reagieren sollten, wenn Schadstoffe in Boden, Gewässer oder Bauteile gelangen.<br></li>



<li><strong>Nebenleistungen, Besondere Leistungen</strong>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nebenleistungen</strong><br>Ist eine Leistung in der VOB/C als Nebenleistung erwähnt, unterliegt sie nicht einer besonderen Vergütung. Eine Erwähnung beziehungsweise <strong>explizite Bezeichnung </strong>als Nebenleistung im Bauvertrag muss in diesem Fall <strong>nicht </strong>passieren.<br></li>



<li><strong>Besondere Leistungen</strong><br>Im Gegensatz zu Nebenleistungen, die in der VOB/C bereits festgelegt sind, müssen Auftragnehmer und Auftraggeber die besonderen Leistungen <strong>ausdrücklich </strong>im Vertrag fixieren. Die Vertragsparteien sollten vereinbarte, besondere Leistungen durch eine <strong>Leistungsbeschreibung </strong>definieren. Setzen Auftraggeber den Bauvertrag auf und möchten eine besondere Leistung erwähnen, müssen die Vertragsparteien eine ausführliche Beschreibung der Leistung festlegen. Zudem sollte die Leistungsbeschreibung diese unbedingt als geschuldete Leistung bezeichnen, Nur so ist garantiert, dass der Auftragnehmer keine zusätzlichen Kosten berechnen kann.<br></li>
</ol>
</li>



<li><strong>Abrechnung</strong><br>Grundsätzlich ist die Leistung, die im Rahmen des Vertrags erbracht wurde, durch sogenannte <strong>Zeichnungen </strong>zu ermitteln. Sind diese nicht vorhanden oder entspricht das Ergebnis nicht diesen Zeichnungen, nutzen die Vertragsparteien das <strong>Aufmaß</strong>. In diesem Fall messen Sie das fertige Gebäude und zeichnen es auf, um eine Grundlage für die Abrechnung zu schaffen. Auf Grundlage dessen erfolgt die Abrechnung, für welche die <strong>Abrechnungsbestimmungen </strong>für die getätigte Arbeit gilt.</li>
</ul><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><p class="wp-block-paragraph"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten beauftragen &amp; Projekt verwirklichen!</button></p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><h2 class="wp-block-heading" id="question6">Verwendung</h2><p class="wp-block-paragraph">Die<em> Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen</em> ist ausschließlich für den öffentlichen Sektor verpflichtend. Dennoch findet das Regelwerk auch bei Bauverträgen privater Auftraggeber häufig Verwendung. Neben den bestehenden Gesetzen unterstützt es bei spezifischen Problemen im Baurecht.</p><h3 class="wp-block-heading">Wer ist von der VOB/C betroffen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Im Grunde betreffen die Teile der VOB, somit auch Teil C zu den ATV und den darin verankerten DIN-Normen, alle <strong>Arbeiten und Gewerke</strong>im Baubereich. Verpflichtend sind die Regelungen allerdings lediglich, wenn es sich bei dem Auftraggeber um aus dem <strong>öffentlichen Sektor</strong>, wie Bund und Länder, handelt. Dennoch findet die Verwendung der Richtlinien auch bei privaten Bauverträgen häufig Anwendung.</p><h3 class="wp-block-heading">Wofür ist die VOB/C nötig?</h3><p class="wp-block-paragraph">Im Baurecht kommt es oftmals zu Problemen, die einer spezifischen Lösung bedürfen und bei denen die geltenden Gesetze, wie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), nicht helfen. In solchen Fällen unterstützt Teil C der VOB und damit auch DIN 18299.</p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-18299">Was ist die DIN 18299?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon">Baulexikon</a>.</p>
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		<dc:creator><![CDATA[Bauunternehmen.org Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 06:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schornstein wirkt zwar unscheinbar, ist aber für jedes beheizte Gebäude sehr wichtig. Er verhindert, dass giftige Abgase und Rauch im Hausinneren zurückbleiben und sorgt dafür, dass Ihre Feuerstätte effizient arbeiten kann. Damit er optimal funktioniert, kommt es auf den richtigen Kamindurchmesser und die Länge an.Alles auf einen Blick:DefinitionDie DIN-Norm Abgasanlagen – Wärme- und strömungstechnische [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Schornstein wirkt zwar unscheinbar, ist aber für jedes beheizte Gebäude sehr wichtig. Er verhindert, dass giftige Abgase und Rauch im Hausinneren zurückbleiben und sorgt dafür, dass Ihre Feuerstätte effizient arbeiten kann. Damit er optimal funktioniert, kommt es auf den richtigen Kamindurchmesser und die Länge an.</em></p><h2 class="wp-block-heading" id="question1">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Die DIN EN 13384 gilt in Europa zur standardisierten Schornsteinberechnung. Die Norm hat den Titel Abgasanlagen – Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren.</li>



<li>Die Schornsteinberechnung wird manchmal auch nur als Querschnittsberechnung bezeichnet.</li>



<li>Ihr Ziel ist es, Feuerstätten mit optimal angepassten Abgasanlagen auszustatten. Das bedeutet: maximale Effizient, minimale Sicherheitsrisiken und neuester Stand der Technik.</li>



<li>Mithilfe der Schornsteinberechnung können Sie die perfekte Länge und den Querschnitt des Kamins ermitteln, sodass Druck und Temperatur der Abgase im Rohrinneren ideal aufeinander abgestimmt sind.</li>



<li>Die Berechnungsformel ist sehr kompliziert. Wenden Sie sich dafür am besten an einen Fachhandel für Schornsteine.</li>
</ul><h2 class="wp-block-heading" id="question2">Definition</h2><p class="wp-block-paragraph">Die DIN-Norm <em>Abgasanlagen – Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren</em> dient der in Europa genormten Schornsteinberechnung. Die aktuelle Fassung gilt seit Juni 2015.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist die DIN EN 13384?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN EN 13384 ist eine in Europa geltende Norm zur Schornsteinberechnung. Mithilfe einer komplexen Rechenformel werden die richtige Höhe und der ideale Querschnitt des Kamins, ob gemauert oder aus Edelstahl, berechnet und aufeinander abgestimmt.</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bauunternehmen.org/magazin/schornsteine-ueberblick" data-auto-event-observed="true">Schornsteine</a>, die nicht dieser DIN-Norm entsprechen, dürfen nicht in Betrieb genommen werden.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist das Ziel der DIN EN 13384?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN-Norm 13384 stellt sicher, dass alle in Betrieb genommenen Abgasanlagen über einen optimalen Rauchabzug verfügen, auf dem neusten Stand der Technik sind und dem höchsten Sicherheitsstandard genügen.</p><p class="wp-block-paragraph">Da eine Feuerstätte nur mit einem passenden Rauchabzug einwandfrei und ohne Sicherheitsrisiko funktionieren kann, hilft die Berechnung mit der DIN-Norm, die Effizienz der Anlage auf ein Maximum zu steigern.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie ist die DIN EN 13384 gegliedert?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN-Norm ist in Teil 1 und Teil 2 gegliedert.</p><p class="wp-block-paragraph">Teil 1 (DIN EN 13384-1) legt dabei sämtliche Vorgaben zur Berechnung fest, wenn eine Abgasanlage nur an eine einzige Feuerstätte angeschlossen wird. Teil 2 (DIN EN 13384-2) bezieht sich auf Abgasanlagen mit mehreren Feuerstätten.</p><p class="wp-block-paragraph">Teil 2 der DIN-Norm unterscheidet dann wiederum zwischen zwei Fällen:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Ob sich am senkrechten Teil der Abgasanlage mehrere Verbindungsstücke zu Feuerstätten befinden.</li>



<li>Ob sich am senkrechten Teil der Abgasanlage nur ein einziges Verbindungsstück befindet, das mehrere Feuerstätten mit der Anlage verbindet.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Bauprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="question3">Berechnung von Schornsteinen</h2><p class="wp-block-paragraph">In die Berechnung fließen unter anderem Themen der Thermodynamik und Strömungslehre ein. Wem das notwendige, physikalische Verständnis fehlt, vertraut am besten auf die Beratung eines Experten.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie wird ein Schornstein mit der DIN EN 13384 berechnet?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Rechenformel für die richtige Höhe und den passenden Querschnitt eines Kamins ist sehr kompliziert. Die Berechnung übernimmt in der Regel eine spezielle Software.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Schwierigkeit ist vor allem, Druck und Temperatur in der Abgasanlage in einen idealen Ausgleich zu bringen. Der Druck darf einen bestimmten Minimalwert nicht unterschreiten, da sonst der Rauch in der Abgasanlage womöglich nicht mehr zuverlässig nach oben abzieht. Je länger das Rauchabzugsrohr ist, desto größer wird der Unterdruck darin und desto besser ist folglich der Abzug der Abgase.</p><p class="wp-block-paragraph">Zu lang darf der Schornstein aber auch nicht sein: Die Abgase würden sonst auf ihrem langen Weg nach außen im Rohr zu stark abkühlen. Sinkt die Temperatur unter einen bestimmten Wert, birgt dies das Risiko, dass die Feuchtigkeit in den Abgasen an den Innenwänden des Kamins kondensiert. Durch die sich ablagernden Rückstände kommt es zur Verunreinigung. Experten sprechen dann davon, dass der Kamin versottet.</p><h3 class="wp-block-heading">Wer führt die Schornsteinberechnung durch?</h3><p class="wp-block-paragraph">Schornsteinberechnungen beziehungsweise Querschnittsberechnungen bietet in der Regel jeder Fachhandel für Schornsteine an. Mittlerweile ist die Berechnung unkompliziert im Internet zu beantragen. Der jeweilige Betrieb benötigt dafür lediglich einige Angaben von Ihnen zur Feuerstätte, zum Verbindungsstück zwischen Feuerstätte und Abgasanlage und zur Abgasanlage selbst.</p><p class="wp-block-paragraph">Anhand individueller Werte und Angaben wird der Schornstein für jeden Einzelfall extra berechnet. Die Kosten dafür bewegen sich meist im zweistelligen Bereich.</p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><p class="wp-block-paragraph"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten beauftragen &amp; Projekt verwirklichen!</button></p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><h3 class="wp-block-heading">Welche Angaben sind für die Berechnung notwendig?</h3><p class="wp-block-paragraph">Manche Anbieter verlangen für die Berechnung nur sehr wenige Angaben wie Hersteller und Gerätebezeichnung der Feuerstätte oder des Heizkessels, Brennstoffart und Verlauf des Rauchrohrs. Je mehr Angaben und Details Sie angeben müssen, desto exakter wird in der Regel das Ergebnis.</p><p class="wp-block-paragraph">Kennwerte, die bei der Berechnung eine Rolle spielen und daher abgefragt werden können, sind zum Beispiel:</p><table>
<thead>
<tr>
<th>Wärmeerzeuger</th>
<th>Verbindungsstück</th>
<th>Schornstein</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Nennwärmeleistung</td>
<td>Material</td>
<td>Art des Schornsteins</td>
</tr>
<tr>
<td>Leistungsbereich</td>
<td>Materialstärke</td>
<td>Form des Querschnitts</td>
</tr>
<tr>
<td>Abgastemperatur</td>
<td>Dämmung</td>
<td>Durchmesser</td>
</tr>
<tr>
<td>Abgasmassenstrom</td>
<td>Wirksame Höhe</td>
<td>Wirksame Höhe</td>
</tr>
<tr>
<td>Schornsteinunterdruck</td>
<td>Anzahl der Bögen</td>
<td>Höhe über First</td>
</tr>
<tr>
<td>CO2-Emission</td>
<td>Einmündungswinkel</td>
<td>Höhe über Dach</td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-en-13384">DIN EN 13384</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon">Baulexikon</a>.</p>
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		<dc:creator><![CDATA[Bauunternehmen.org Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund jeder Dritte benötigt Barrierefreiheit als grundlegende Hilfe im Alltag. Dabei ist nicht immer klar, was mit Barrierefreiheit konkret gemeint ist. Die DIN 18040 entscheidet, ob ein Bauwerk barrierefrei ist oder nicht. Wir erklären Ihnen, was es mit dieser Norm auf sich hat.DIN 18040 DefinitionDie DIN 18040 ist eine bautechnische Norm. Sie setzt Standards für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><em>Rund jeder Dritte benötigt Barrierefreiheit als grundlegende Hilfe im Alltag. Dabei ist nicht immer klar, was mit Barrierefreiheit konkret gemeint ist. Die DIN 18040 entscheidet, ob ein Bauwerk barrierefrei ist oder nicht. Wir erklären Ihnen, was es mit dieser Norm auf sich hat.</em></p><h2 class="wp-block-heading" id="question1">DIN 18040 Definition</h2><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18040 ist eine <strong>bautechnische Norm</strong>. Sie setzt Standards für bauliche Vorhaben, wodurch ein Bauwerk als barrierefrei gilt. Dabei umfasst sie vom barrierefreien Planen, der Bemessung und der Umsetzung alle relevanten Arbeitsschritte. Die DIN teilt sich in <strong>drei Teile </strong>auf: DIN 18040-1, DIN 18040-2 und DIN 18040-3.</p><h2 class="wp-block-heading" id="question2">Was sind Ziele der DIN 18040?</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2008 haben die Vereinten Nationen die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verabschiedet. Die daraus resultierenden Maßnahmen verfolgen das Ziel, Artikel 3 des Grundgesetzes zu sichern:</p><p class="wp-block-paragraph"><em>„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“</em></p><p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Maßnahmen </strong>sollen <strong>Menschenrechte </strong>und <strong>Freiheiten </strong>für Menschen mit Beeinträchtigungen <strong>gewährleisten</strong>. Sie beziehen sich unter anderem auch auf das Behindertengleichstellungsgesetz, kurz BGG. Dabei werden <strong>folgende Punkte </strong>beachtet:</p><p class="wp-block-paragraph">Teilnahme am kulturellen, politischen und öffentlichen Leben</p><ul class="wp-block-list">
<li>Arbeit und Beschäftigung</li>



<li>Rehabilitation und Gesundheitsvorsorge</li>



<li>Barrierefreiheit, persönliche Mobilität und unabhängige</li>



<li>LebensführungAchtung der Privatsphäre</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph"><span style='font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, "Helvetica Neue", sans-serif;'>Ziel ist es, Bauwerke möglichst barrierefrei zu gestalten, um eine Nutzung für jede Person unabhängig von ihrer Einschränkung zu gewährleisten</span></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Bauprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="question3">Wie ist die DIN 18040 gegliedert?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die DIN Norm untergliedert sich in drei Teile. Dabei kann der Bauherr je nach Bauvorhaben zwischen Maßnahmen für <strong>öffentlich zugängliche Gebäude </strong>in Teil 1, <strong>Wohnungen </strong>in Teil 2 und dem <strong>öffentlichen Verkehrs- und Freiraum </strong>in Teil 3 wählen. Die verschiedenen Teile werden als DIN 18040-1, DIN 18040-2 und DIN 18040-3 bezeichnet.</p><h3 class="wp-block-heading">DIN 18040-1: Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18040-1 bezieht sich auf Bauwerke, die für die Nutzung durch die Öffentlichkeit vorgesehen sind. Als öffentlich zugängliche Gebäude legt die DIN 18040-1 folgende Einrichtungen fest:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Büro-, Verwaltungs- und Gerichtsgebäude</li>



<li>Sport- und Freizeitstätten</li>



<li>Einrichtungen des Gesundheitswesens</li>



<li>Einrichtungen der Kultur und des Bildungswesens</li>



<li>Verkaufs- und Gaststätten</li>



<li>Stellplätze, Garagen und Toilettenanlagen</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18040-1 wurde zuletzt im Oktober 2010 angepasst.</p><h3 class="wp-block-heading">DIN 18040-2: Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 2: Wohnungen</h3><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18040-2 setzt die Anforderungen für die Planung, Ausstattung und Umsetzung der Wohnungen und Gebäuden fest. Die Norm differenziert dabei zwischen barrierefreien Wohnungen und barrierefreien, mit dem Rollstuhl nutzbaren Wohnungen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Anforderungen der DIN 18040-2 gelten seit September 2012.</p><h3 class="wp-block-heading">DIN 18040-3: Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum</h3><p class="wp-block-paragraph">Der dritte Teil der DIN für barrierefreies Bauen ist die DIN 18040-3. Sie definiert die Anforderungen für Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrs- und Freiraum. Zum öffentlichen Freiraum zählen Bereiche, die für jede Person zugänglich sind. Dazu gehören beispielsweise Parkanlagen, Straßen und Friedhöfe.</p><p class="wp-block-paragraph">Im Bereich des Verkehrsraums dient die Liste der DIN 18040-3 der uneingeschränkten Nutzung von benötigten Verkehrsräumen mobilitätsbehinderter Personen. Zudem beinhaltet sie Grundanforderungen zur Information und Sicherheit für behinderte Menschen. Beispielhaft für solche Mobilitätshilfen ist das Zwei-Sinne-Prinzip, bei dem mindestens zwei der drei Sinne Hören, Sehen und Fühlen angesprochen werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Die DIN 18040-3 berücksichtigt seit November 2014 die aktuellen Anforderungen an den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum.</p><h2 class="wp-block-heading" id="question4">Wie ist die DIN 18040 aufgebaut?</h2><p class="wp-block-paragraph">DIN 18040-1, DIN 18040-2 und DIN 18040-3 gleichen sich in ihrem Aufbau. Zunächst wird auf den Inhalt des Teils der Norm eingegangen. Dabei werden die betroffenen Personengruppen und die Gebäude, auf die sich die jeweilige DIN bezieht, genannt. Weitere Unterpunkte erklären die Begrifflichkeiten und den jeweiligen Platzbedarf für die Umsetzung der Maßnahmen.</p><p class="wp-block-paragraph">Der letzte Absatz definiert je nach Gliederungspunkt der DIN die Mindestanforderungen barrierefreien Bauens für die verschiedenen baulichen Anlagen.</p><h2 class="wp-block-heading" id="question5">Wie muss die DIN-Norm angewendet werden?</h2><p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich gelten Normen als hilfreiche Leitfäden, die rechtlich nicht bindend sind. Eine DIN-Norm ist ausschließlich ein Standard, der unter der Leitung eines Arbeitsausschusses am Deutschen Institut für Normung e.V. erstellt wird.</p><p class="wp-block-paragraph">Diese Leitfaden-Regelung ändert sich jedoch mit einer Einführung in Gesetze oder Verordnungen. Legt beispielsweise ein Bundesland eine Norm als Baubestimmung fest, müssen sich Bauherrn an deren Inhalte halten. Folgende Schritte helfen Ihnen, ein Bauvorhaben ordnungsgemäß umzusetzen:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Die Anforderungen an die Barrierefreiheit erhalten Sie in der für Sie relevanten <strong>Landesbauverordnung</strong>. Darin befasst sich ein Paragraph mit den Bestimmungen.</li>



<li>Die Landesbauverordnung gibt jedoch keine detaillierten Informationen zur Umsetzung. Hierfür müssen Sie die <strong>technischen Baubestimmungen Ihres Bundeslandes </strong>heranziehen.</li>



<li>Die technischen Baubestimmungen definieren, in welchem Maße die <strong>DIN 18040 </strong>erfüllt werden muss.</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Auch privatrechtlich kann eine DIN rechtsverbindlich werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Bauherr und Bauträger sie als Planungsgrundlage vereinbaren. Um rechtliche Vorgaben zu erfüllen, sollten sich Bauherrn umfassend mit den Anforderungen an das geplante Bauwerk befassen.</p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><p class="wp-block-paragraph"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten beauftragen &amp; Projekt verwirklichen!</button></p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><h2 class="wp-block-heading" id="question6">Welche weiteren Norm zu Barrierefreiheit gibt es?</h2><p class="wp-block-paragraph">Neben der DIN 18040 gibt es noch weitere Normen, die Anforderungen an barrierefreie Bauwerke festlegen. Zu diesen gehören beispielsweise die DIN 32984. Sie regelt Maßnahmen im Bereich der Bodenindikatoren des öffentlichen Raums. Die DIN 32975 trifft Vorkehrungen zur Gestaltung visueller Informationen im öffentlichen Raum.</p><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie vor einen Bauvorhaben stehen und ihr Bauwerk barrierefrei gestalten möchten, erfahren Sie hier mehr über barrierefreies Bauen. Wir erklären alles rund um die Planung und die Förderung und stellen Ihnen eine Checkliste mit allen wichtigen Aspekten zur Verfügung.</p><h3 class="wp-block-heading">Weiterführende Links</h3><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bauunternehmen.org/magazin/barrierefreies-bauen" data-auto-event-observed="true">Checkliste zu barriefrei Bauen und barriefrei  Planen</a></p><p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/baurechtundtechnik/planungsgrundlagen_barrierefreies_bauen.pdf" data-auto-event-observed="true" target="_blank" rel="noopener">Planungsgrundlagen des barriefreien Bauens</a></p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-18040">DIN 18040: Barrierefrei Bauen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon">Baulexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-277</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bauunternehmen.org Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 11:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Norm DIN 277 ist ein vereinheitlichter Maßstab zur Wohnflächenberechnung einer Immobilie. Sie definiert diverse Flächen- und Rauminhalte wie die Netto-Raumfläche und die Brutto-Grundfläche. Die Norm DIN 277 umschreibt zudem eine Gliederung der Flächen nach ihrem Nutzen. Des Weiteren führt sie Beispiele für die Zuweisung der einzelnen Flächen zu diesen Nutzungsgruppierungen auf.Definition: Was bedeutet die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Norm DIN 277 ist ein vereinheitlichter Maßstab zur Wohnflächenberechnung einer Immobilie. Sie definiert diverse Flächen- und Rauminhalte wie die Netto-Raumfläche und die Brutto-Grundfläche. Die Norm DIN 277 umschreibt zudem eine Gliederung der Flächen nach ihrem Nutzen. Des Weiteren führt sie Beispiele für die Zuweisung der einzelnen Flächen zu diesen Nutzungsgruppierungen auf.</em></p><h2 class="wp-block-heading" id="question1">Definition: Was bedeutet die Norm DIN 277?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Norm DIN 277 setzt die Regeln zur Berechnung von Nutz- und Verkehrsflächen von Bauwerken fest. Sie umfasst die Netto-Raumfläche, die Brutto-Grundfläche, die Konstruktions-Grundfläche und noch viele weitere. Die Norm dient aufgrund ihrer einheitlichen Berechnungsmethoden zum seriösen Vergleich von Bauwerken. Sind diese nach der Norm DIN 277 berechnet, ist ein aussagekräftiger Abgleich hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit möglich. Auch die Miet- und Wohnfläche können über die Norm DIN 277 festgelegt werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Norm DIN 276-1 ermöglicht eine Kostenermittlung. Für die Kalkulation der Nutzungsgebühren dient die Norm DIN 18960.</p><h3 class="wp-block-heading">Für wen ist die Norm DIN 277 nützlich?</h3><p class="wp-block-paragraph">Für Käufer und Verkäufer eines Gebäudes ist die Norm nützlich, da sie Rechtssicherheit hinsichtlich der Maße einer Immobilie schafft. Für Architekten und Gebäudeplaner ist sie essentiell, um ihre Arbeit und ihre Kostenplanung auszuführen.</p><h3 class="wp-block-heading">Wo wird die Norm DIN 277 angewendet?</h3><p class="wp-block-paragraph">Anwendung findet sie vor allem im Hochbau.</p><h2 class="wp-block-heading" id="question2">Norm DIN 277: Umbauter Raum</h2><p class="wp-block-paragraph">Mit der Version der Norm DIN 277 von 1950, die selbstverständlich schon längst überholt wurde, war es möglich, das Maß des sogenannten „umbauten Raums (UR)“ zu berechnen. Dieses Maß ist jedoch nicht mehr geläufig. Es meint den Kubatur, also das Volumen von Gebäuden. In der neuen Verordnung wurde der Term „umbauter Raum“ durch den Begriff „Brutto-Rauminhalt (BRI)“ ersetzt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Bauprojekt?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="question3">Welche Neuerungen gab es bei der Norm DIN 277 von 2005?</h2><h3 class="wp-block-heading">Neuerungen in Teil 1: Begriffe, Ermittlungsgrundlagen</h3><p class="wp-block-paragraph">Mit der Neufassung der Norm hielten einige Überarbeitungen Einzug in die Norm DIN 277. Sie änderte diverse Begriffe und Definitionen. Die Terme „Konstruktions-Rauminhalt“ und „Nutzungsgruppe“ sind neu. Die Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebennutzfläche fällt weg. Eine separate Ermittlung von Grundflächen, die bis zu oder über 150 cm aufweisen, ist ebenso nicht mehr in den Regelungen enthalten. Dazu kommt, dass Installationskanäle Mindestmaße erhielten.</p><h3 class="wp-block-heading">Neuerungen in Teil 2: Gliederung der Netto-Grundfläche</h3><p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2016 erfuhr die Norm DIN 277 eine weitere Aktualisierung im Zuge derer die Inhalte der ersten beiden Teile gekürzt und zu einem Abschnitt zusammengefasst wurden. Ein überarbeiteter Anwendungsbereich widmet sich nun der Ermittlung von Grundflächen und Rauminhalten von Bauwerken und Grundstücken.</p><p class="wp-block-paragraph">Zudem wurde der Name der Norm geändert und kann bei Bedarf um Zusätze erweitert werden. Einige Begriffe erfahren eine Anpassung: So heißt die „Netto-Grundfläche“ nun „Netto-Raumfläche“, die „Technische Funktionsfläche“ nun „Technikfläche“ und die „Nutzfläche“ erhielt den Namen „Nutzungsfläche“.</p><h3 class="wp-block-heading">Neuerungen in Teil 3: Mengen und Bezugseinheiten</h3><p class="wp-block-paragraph">Der Teil 3 hat im Vergleich zu der Version der DIN 277 von 1987 keine inhaltlichen Änderungen erfahren. Lediglich eine paar wenige redaktionelle Änderungen wurden eingeführt, so wurde der Term „Definition“ durch das Wort „Begriff“ ersetzt. Die Kosten für die Mengen und Bezugseinheiten werden also weiterhin in Teil 3 geregelt.</p><h2 class="wp-block-heading" id="question4">Die Norm DIN 277: Neuausgabe 2016</h2><p class="wp-block-paragraph">Bis 2016 war die Norm in drei Teile aufgegliedert: Teil 1 regelte Begriffe und Ermittlungsgrundlagen, Teil 2 die Gliederung der Nettogrundfläche und Teil 3 Mengen und Bezugseinheiten. Ab 2016 gelten jedoch folgende Richtlinien:</p><h3 class="wp-block-heading">DIN 277 – 1</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Norm DIN 277 – 1 regelt die Brutto-Grundfläche (BGF), die Netto-Raumfläche (NRF), die Konstruktionsgrundfläche (KGF), die Nutzungsfläche (NF), die Technische Funktionsfläche (TF) und die Verkehrsfläche (VF). Zusätzlich legt sie die Flächenaufteilung und die Rauminhalte, den Konstruktionsrauminhalt (KRI), den Brutto-Rauminhalt (BRI) und den Nettorauminhalt (NRI) fest. Die Flächenaufteilung sieht wie folgt aus: Die Bruttogrundfläche besteht aus der Nettogrundfläche und der Konstruktionsgrundfläche. Zudem setzt sich die Nettogrundfläche aus der Nutzungsfläche, der Technischen Funktionsfläche und der Verkehrsfläche zusammen.</p><h3 class="wp-block-heading">DIN 277 – 2</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Norm DIN 277 – 2 teilt die Nettogrundfläche in die Bereiche Nutzfläche, Technische Funktionsfläche und Verkehrsfläche auf. Die Nutzfläche ist in insgesamt sieben Unterpunkte gegliedert (NF1 bis NF7), die sich ihrerseits weiter in bis zu neun Unterkategorien auffächern. Unter NF1 fallen Räume für das Wohnen und den Aufenthalt, unter NF2 Büroflächen, unter NF3 Räume für die Produktion und die Arbeit. NF4 stellen Lager-, Verteilungs-, und Verkaufsflächen, NF5 Räume für die Bildung, die Kultur und den Unterricht, NF6 Räume für die Heilung und die Pflege sowie NF7 sonstige Nutzungsareale dar.</p><h3 class="wp-block-heading">DIN 277 – 3</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für die Mengen und Bezugseinheiten werden – anders als bei den vorherigen DIN 277 Ausgaben – nicht mehr in Teil 3, sondern in der DIN 276 geregelt.</p><h2 class="wp-block-heading" id="question5">Unterschied zwischen Nutzungs- und Verkehrsflächen</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Norm DIN 277 unterscheidet zwischen Nutzungs-, Verkehrs- und Technischen Funktionsflächen. Sie gliedert die Nettogrundflächen in diese drei Bereiche, auch Nutzungsgruppen genannt, auf.</p><h3 class="wp-block-heading">Was versteht man unter einer Nutzfläche?</h3><p class="wp-block-paragraph">Eine Nutzfläche ist explizit für einen konkreten Zweck menschlicher Beteiligung ausgelegt. Sie umfasst Wohn- und Aufenthaltsräume, Büroarbeitsräume sowie Zimmer, die sich den folgenden Bereichen zuordnen lassen: Produktion von Maschinen, Lagerung, Verteilung, Bildung, Kultur, Heiltätigkeiten und Pflege.</p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><p class="wp-block-paragraph"><button class="get-the-angebote">Jetzt Experten beauftragen &amp; Projekt verwirklichen!</button></p><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="731" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Nutzflaeche_kkubea-1024x731.png" alt="Die Nutzflaechen der DIN 277" class="wp-image-176" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Nutzflaeche_kkubea-1024x731.png 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Nutzflaeche_kkubea-300x214.png 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Nutzflaeche_kkubea-768x549.png 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Nutzflaeche_kkubea-1536x1097.png 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Nutzflaeche_kkubea-2048x1463.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">© Bauunternehmen.org</figcaption></figure><h3 class="wp-block-heading" id="question7"> Was versteht man unter einer Verkehrsfläche?</h3><p class="wp-block-paragraph">Verkehrsflächen sind alle Areale, die zur Fortbewegung zwischen den sonstigen Bereichen notwendig sind. Dazu gehören Treppen, Flure, Hallen, Schächte und Fahrzeugflächen. </p><figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="731" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Verkehrsflaeche_yloyht-1024x731.png" alt="Die Verkehrsflaechen bei der DIN 277" class="wp-image-177" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Verkehrsflaeche_yloyht-1024x731.png 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Verkehrsflaeche_yloyht-300x214.png 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Verkehrsflaeche_yloyht-768x549.png 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Verkehrsflaeche_yloyht-1536x1097.png 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2018/10/DIN-277-Verkehrsflaeche_yloyht-2048x1463.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">© Bauunternehmen.org</figcaption></figure><h2 class="wp-block-heading" id="question9">Flächenberechnung: Baunutzungsverordnung und Wohnflächenverordnung</h2><p class="wp-block-paragraph">Neben der Norm DIN 277 gibt es zwei weitere Arten der Flächenberechnung, die in Deutschland angewendet werden: Die Baunutzungsverordnung (BauNVO) und die Wohnflächenverordnung (WoFlV). Im Kaufvertrag oder im Bauvertrag gilt es, klar auszuweisen, welche dieser Richtlinien als Grundlage für die Berechnung der Zahlen gedient hat.<br></p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon/din-277">Was ist die DIN 277?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.bauunternehmen.org/lexikon">Baulexikon</a>.</p>
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